Strommix 2030 - Was kommt in Zukunft aus der Steckdose?

Am 20. Dezember 2019 geht das Kernkraftwerk Mühleberg definitiv vom Netz. Die restlichen Schweizer Kernkraftanlagen dürfen so lange betrieben werden, wie sie sicher sind. Der Bau neuer Kernkraftwerke ist aber verboten. Italien hat seine AKW längst stillgelegt, in Deutschlandgeht das letzte Ende 2022 vom Netz, in Belgien 2025, und selbst die atomvernarrten Franzosen wollen den Anteil der Kernenergie an ihrer Versorgung bis 2035 um die Hälftesenken. Woher aber kommt der Strom in Zukunft?

Nach einer kurzen Einführung wird sich ein Quartett aus Politik und Wirtschaft den Fragen der ehemaligen Arena-Moderatorin Sonja Hasler stellen. Wie beurteilen die eingeladenen Experten die zukünftige Stromversorgung? Wie steht es um die Versorgungssicherheit? Können wir mit der eigenen Produktion unseren Bedarf abdecken oder werden wir uns durch Importe helfen müssen? Ist im benachbarten Ausland überhaupt genug Strom vorhanden? Und was passiert,wenn die Sonne nicht scheint und in den Flüssen nur wenig Wasser fliesst?

Dies und noch viel mehr: Diskutieren Sie mit und stellen Sie anschliessend die Fragen, die Ihnen unter den Nägeln brennen. Sie sind herzlich eingeladen. Wir zählen auf Sie!

Wann: Mittwoch, 19. Juni 2019, 17.30 bis ca. 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro

Wo: Aula Gsteighof, Schulanlage Gsteighof, Pestalozzistrasse 77, 3400 Burgdorf

Unsere Gäste: 

Urs Elber        Empa, Managing Direktor Research Focus Area Energy
Michael Frank        Direktor VSE
Werner Luginbühl        Ständerat BDP, Präsident Kraftwerke Oberhasli AG
David Stickelberger        Geschäftsleiter, Swissolar



  1. Anmeldung 16. Burgdorfer Energie-Symposium